Wilk IT Consulting und ich – eine kleine Erfolgsgeschichte –

Wie lange schraube ich schon selbst an meinen Seiten herum? Ich glaube es müsste mittlerweile gut ein ganzes Jahr sein.

Wie oft habe ich meine Seiten gecrasht? Ungefähr dreimal, inklusive kompletter Herstellung über den Webhoster für fünfzig Euro. Man kann dieses Thema einfach nicht einhundert Prozent verstehen, wenn man keinen beruflichen Hintergrund zu diesem Thema hat. Jedenfalls ist das mein Fazit.

Outsourcing war das ZAUBERWORT von Beginn an! Somit konnte der Moment selbst entschieden werden.

Natürlich habe ich durch die ganzen Fehler eine Menge gelernt und ja auch viele Erfolge gefeiert. Da ich mich aber auf die Basis, Texte schreiben, Produkte einstellen und andere Kleinigkeiten konzentrieren wollte, war outsourcing das Zauberwort von Anbeginn. Seit den ersten Onlinegehversuchen bringe ich es bis dato auf vier Webdesigner, die nach und nach das Handtuch warfen oder es wurde von mir geworfen. Unter anderem gab es auch ganz schwarze Schafe, die Gelder für Leistungen bezogen haben, die eigentlich Teile des Wartungsvertrages waren. Aber wozu jetzt aufregen, ist ja zum Glück Vergangenheit.

Wie kam es zu den jetzigen Ergebnissen und was war nach meiner Auffassung anders als bisher?

Ich traf mich mit Christopher und wir fingen an uns über unserer beider Lebens- und Arbeitssituationen zu unterhalten. Dabei kamen viele Probleme zu Tage die es anzugehen ging. Allerdings schafften wir es genau so schnell, die Ziele herauszuarbeiten.

Dadurch das wir uns genau zuhörten, haben wir uns gegenseitig bei den zu lösenden Problemen des Anderen unterstützt. Ich glaube durch diesen Effekt, sind wir in den Zustand einer Selbstlosigkeit zum Wohl des Anderen gekommen. Ich muss sagen, wenn ich diese Fähigkeit der Selbstlosigkeit an einer Person erkenne, bin ich sofort Feuer und Flamme ihm zu helfen. Und zack, wurde unser kreatives Kooperationsmodell etabliert.

Außerdem kannten wir uns aus gemeinsamen Zeiten bei der Bundeswehr, wodurch wir beide wissen, was Kameradschaft bedeutet. Darüber hinaus waren es eigentlich nur tiefgründige Gespräche über die persönlichen Ambitionen und die Motivation. Anschließend versuchten wir uns an verschiedenen Tools um eine kommunikative Basis zu finden und setzten uns kleine realistische, messbare,  besser gesagt smarte Ziele. Jeden Tag ein bisschen erledigen, in gegenseitiger Verantwortung und mit dem Ziel an gemeinsamen Erfahrungen zu wachsen. Einen großen Beitrag stellt das gegenseitige Feedback dar, worauf der selbstständige Einzelunternehmer sehr oft keinen Zugriff hat.

Der Blick auf das Geschaffte, motiviert für die Aufgaben in der Zukunft!

Wir haben jetzt effektiv ungefähr acht Stunden miteinander gearbeitet und folgendes geschafft:

  1. Herausarbeiten relevanter Kernkompetenzen
  2. Herstellen einer kostenfreien Möglichkeit der Bildschirmkommunikation und Fernwartung  mit join.me
  3. Einarbeitung und Organisation mit Trello
  4. Themeupgrade bei www.uat-club.de
  5. Namensfindung für Christophers IT Lösungen Wilk IT-Consulting
  6. Anbindung der sozialen Kanäle twitter, instagram und facebook
  7. Strategien zur Neukundenaquise und Kundennachsorge
  8. Smartes Arbeitsmodell um die Selbstständigkeit neben dem Hauptberuf voran zu bringen
  9. Planung zur Reichweitenerhöhung
  10. Finden diverser Ideen für die Zukunft

(11.) Wir haben uns sogar vorgenommen, unsere Lust am Schreiben durch Verbesserung unserer Rechtschreibung durch Online-Kurse zu verbessern. 😉

Ich finde unsere Effektivität kann sich sehen lassen und macht Lust auf zukünftige Ziele. Durch die Gegenseitigen Gespräche und Unterstützungen, konnten große Probleme des Einzelnen spürbar kleiner gemacht werden. 

Zusammenfassend kommen folgende Grundsätze zur Anwendung:

  • Erfolg nicht über Geld sondern mit persönlicher Entwicklung zu definieren
  • offene Kommunikation ohne eigene Vorteile zu erlangen
  • gegenseitiges Verstehenwollen
  • das Gute in der Sache sehen
  • Große Ziele so weit zerlegen, bis sie ihre einschüchternde Macht verlieren und sogar reizvoll erscheinen
  • lösungsorientiertes Denken und Handeln
  • auch wenn es andere schon gibt, mach es trotzdem!

Wirklich bemerkenswert ist die vorherige Annahme, dass der Weg ewig anstrengend ist. Wenn man den Weg dann aber einmal angeht, ist es bereichernd, reizvoll und nicht ansatzweise so mühsam wie man gedacht hat.

Die Hoffnung einen guten IT-Profi gefunden zu haben, wird jetzt endlich auch mit dem besten Gefühl bisher begleitet.

Wie in jeder Tätigkeit, kommt es immer auf den Bekanntheitsgrad an. Es wäre schön, wenn ihr uns dabei helft, indem ihr liked und teilt. 

Vielen Dank vorab für euer soziales Engagement.

Vielen Dank fürs lesen und vielleicht schafft der Beitrag es ja, dem ein oder anderen das benötigte Quäntchen Motivation zu geben um auch endlich anzufangen.

Liebe Grüße euer Gregor

PS: Rechtschreibfehler dürfen noch behalten werden. Irgendwann gibt es keine mehr. 😉

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